FAQs- die meistgestellten Fragen

 
Langsames Zoomen

Beim Zoomen wird der gewählte Ausschnitt nur langsam verkleinert bzw. vergrößert. Wie kann ich dies abschalten, so dass ich den Ausschnitt sofort sehe?

Antwort:

Die Ansichtsübergänge können in einem Dialogfeld eingestellt werden. Geben Sie dazu den Befehl "AÜOPTIONEN" in der Befehlszeile ein. Per Schieberegler können Sie die Geschwindigkeit und Leistung verändern. Wenn Sie alle Schalter deaktivieren verhalten sich die Ansichtsübergänge wie bei früheren AutoCAD-Versionen!

 
Geöffnete Zeichnungen in der Taskleiste

Ich möchte für jede geöffnete Zeichnung eine Anzeige in der Taskleiste haben, was muss ich tun?

Antwort:

Mit dem Befehl "AUFGLEISTE" (_TASKBAR) können Sie alle geöffneten Zeichnungen in AutoCAD in der Taskleiste anzeigen lassen (Wert 1). Als Standard ist der Wert 0 zugewiesen, also nur einen Task für AutoCAD.

 
Scriptdateien unter ATHENA zum effizienten Arbeiten einrichten

Ich würde gerne in ATHENA Arbeitsroutinen einrichten, um die folgenden Arbeitsabläufe in mehreren Zeichnungen automatisiert ausführen zu lassen:

  • Einen Stapelplot ausführen
  • Im Format DXF abspeichern
  • ATHENA-Objekte deaktivieren bzw. wieder aktivieren
  • Alle unreferenzierten Objekte in Zeichnungen bereinigen
  • Die Layerfunktionen auf "VonLayer" setzen
  • Auf Zoom Grenzen setzen
  • Alle XRefs einbinden
  • Die Maßstabsliste auf die Vorgabe zurücksetzen

Was muss ich tun?

Antwort:

Das Einrichten von Script Dateien ist im Handbuch, Kapitel „Script erstellen" ausführlich beschrieben. Wenn Sie Befehle oder Befehlsfolgen ausführen möchten, müssen Sie die Arbeitsschritte vorab in einer Datei als Lisp- oder Scriptanweisung definieren. Scriptdateien zur sofortigen Verwendung finden Sie im Ordner "\ATHENA\SAMPLE\JOB_SCR". In der Datei "_script-ger.txt" sind die bereits vorhandenen Scriptdateien beschrieben.
Durch das Verwenden von Scriptdateien arbeitet ATHENA für Sie die gewünschten Befehle automatisiert ab, z. B. beim Stapelplot:

1. ATHENA öffnet eine Zeichnung.
2. ATHENA sendet einen Druckauftrag an den von Ihnen in der Scriptdatei festgelegten Drucker.
3. ATHENA speichert die jeweilige Zeichnung wieder.
4. ATHENA schließt die jeweilige Zeichnung wieder
5. ATHENA beginnt den gleichen Arbeitsablauf bis zur letzten von Ihnen gewählten Zeichnung.

 
ATHENA ARX-Objekte deaktivieren

Ich muss meine in ATHENA erstellten Zeichnungen des Öfteren an Kunden, Firmen, usw. weiterleiten und diese können dann meine in der Zeichnung dargestellten ATHENA-Objekte nicht darstellen bzw. bearbeiten. Wie kann ich diese Zeichnung zur problemlosen Bearbeitung aufbereiten?

Antwort:

Bevor Sie die Zeichnungen zur Weiterleitung abspeichern, müssen Sie den Befehl "ATHENA_Objekte deaktivieren" (ATH_DEACTIVATE) ausführen. Dieser Befehl deaktiviert alle ATHENA ARX-Objekte in der Zeichnung. Der Kunde kann anschließend die aus den ARX-Objekten entstehenden unreferenzierten Blöcke in der Zeichnung bearbeiten.

Wenn Sie die Zeichnungen wieder zurück bekommen, können Sie mit dem Befehl "ATHENA Objekte Aktivieren (ATH_ACTIVATE)" die ARX-Objekte wieder zur Bearbeitung aktivieren. Bei mehreren Zeichnungen können Sie diesen Befehl auch über eine Scriptdatei ablaufen lassen. Eine genaue Erklärung zum Arbeiten mit Scriptdateien finden Sie unter "Scriptdateien unter ATHENA zum effizienten Arbeiten einrichten".

 
ATHENA 2008/2009 unter AutoCAD Architecture oder unter AutoCAD Mechanical

Ich nutze von Autodesk die Version Architecture oder die Version Mechanical. Was muss ich beachten, um mit ATHENA unter diesen Versionen problemlos arbeiten zu können?

Antwort:

Um mit den Versionen Architecture oder Mechanical problemlos arbeiten zu können, müssen Sie bei der Installation von beiden Programmen beachten, dass Sie ein Profil für das reine AutoCAD installiert und auch vor der Installation von ATHENA gestartet haben.

Dafür stellen wir Ihnen Installationsanleitungen zur Verfügung:
AutoCAD Architecture → PDF-Datei
AutoCAD Mechanical → PDF-Datei

 
ATHENA 2006/2007 - Installation unter Autodesk Architectural Desktop

Unter Autodesk Architectural Desktop funktioniert ATHENA nicht nach der Installation

Antwort:

AutoCAD trägt beim ersten Start in der Windows Registry den Pfad zu den Support Dateien ein. Diesen Pfad übernimmt ATHENA bei der Installation. Bei ADT steht der Pfad in einem anderen Register, daher funktioniert die Übernahme nicht.

Mit der aktuellen ATHENA CD ist das Problem behoben. Haben Sie eine ältere CD, so müssen Sie nach der Installation von ATHENA den Support Pfad manuell in AutoCAD unter -> Extras -> Optionen -> Dateien -> Suchpfad für Support Datei eintragen.

Eine Beschreibung für ADT 2005 finden Sie in dieser PDF-Datei.

 
Übertragen einer AutoCAD-Lizenz von einem Rechner auf einen anderen

Wie kann ich AutoCAD auf mehreren Rechnern abwechselnd einsetzen?

Antwort:

Um AutoCAD abwechselnd auf mehreren Rechnern einzusetzen konnte man bis AutoCAD 2000 einfach den Dongle umstecken. Seit AutoCAD 2000i gibt es statt dem Hardware Dongle den so genannten "Softlock". Nach der Installation muss AutoCAD registriert und aktiviert werden. Dadurch wird eine Lizenz erzeugt und auf dem Computer lokal gespeichert. "Umstecken" wie bei einem Hardware Dongle geht nun nicht mehr.

Für die Lizenzübertragung von einem Rechner auf den anderen gibt es ein Dienstprogramm, in älteren AutoCAD-Versionen "Lizensierungsdienstprogramm" genannt. So starten Sie das Dienstprogramm:

-> Start -> Programme -> Autodesk -> AutoCAD 2007 - Deutsch -> Dienstprogramm zur Lizenzübertragung

Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in dieser PDF-Datei.

Dieses Verfahren funktioniert ausschließlich mit Einzelplatzlizenzen. Bei Netzwerklizenzen ist die Übertragung einer Lizenz mittels Dienstprogramm nicht möglich.

 
Einstellungen in AutoCAD dauerhaft speichern

Ich nehme in AutoCAD bestimmte Einstellungen vor (z.B. Objektfang- oder Fadenkreuzeinstellungen) und beim Erstellen einer neuen Zeichnung oder beim Neustart von ATHENA gehen diese Einstellungen verloren. Wie kann ich das verhindern?

Antwort:

Mit dem Befehl "Systemvariablen verwalten" (ATH_SYSVAR), vorhanden im Werkzeugkasten "ATHENA Standardfunktionsleiste", können Sie die aktuellen Einstellungen von AutoCAD speichern bzw. laden. Somit sind Sie auch in der Lage, jeder Zeit Ihre "gewohnten" Einstellungen, z.B. für die Bearbeitung einer fremden Zeichnung , zu laden.

Empfehlenswert ist es, eine neue Zeichnung zu beginnen (dadurch werden die aktuellen gespeicherten Einstellungen geladen), anschließend Ihre Einstellungen anzupassen und abschließend die Einstellungen mit dem Befehl ATH_SYSVAR zu speichern. So ist gewährleistet, dass Sie nicht aus Versehen Einstellungen speichern, die Sie gar nicht speichern wollten.

 
Layerfilter in der Zeichnung?

Meine Zeichnung belegt viel Speicherplatz obwohl sie nur wenige Objekte enthält. Bereinigungsversuche haben nichts bewirkt. Was könnte der Grund sein?
Antwort:
In der Zeichnung sind evtl. Layerfilter vorhanden, die die Dateigröße unnötig vergrößern. Diese Layerfilter sind mit AutoCAD-Mitteln bis zur Version 2004 nur umständlich zu entfernen.

In AutoCAD 2006 und 2007 geben Sie "FILTERS" in die Befehlszeile ein. Mit diesem undokumentierten AutoCAD-Befehl sind Sie dann in der Lage, Layerfilter aus der Zeichnung zu entfernen.

Bei früheren Versionen von AutoCAD hilft das Lisp-Tool "Layerfilter", das Ihnen erlaubt, eine Zeichnung komplett von allen Layerfiltern zu befreien. Einen solche Bereinigung kann die Dateigröße der Zeichnung wesentlich verringern.

Das Tool laden Sie mit dem AutoCAD-Befehl APPLOAD. Danach geben Sie in der Befehlszeile "DELFIL" oder "RemLayerfilters" ein. Nun sind alle Layerfilter in der aktuellen Zeichnung gelöscht.

 
Fehlermeldung "Hardwareschutz falsch oder fehlend" beim Programmstart

ATHENA erkennt scheinbar den USB-Hardwarelock nicht. Wenn ich das Programm starte erscheint die Fehlermeldung "Hardwareschutz falsch oder fehlend".
Antwort:
Wenn Sie ATHENA mit einem USB-Hardwarelock betreiben wollen, dürfen Sie diesen erst nach der ATHENA Installation aufstecken. USB Sentinel SuperPro Hardwarelocks müssen unbedingt abgezogen werden, bevor die Treibersoftware installiert oder deinstalliert wird. Ansonsten misslingt die Installation des USB Treibers.
Sollte ATHENA den USB-Hardwarelock aus oben genannten Gründen nicht erkennen, müssen Sie die Treibersoftware deinstallieren und anschließend erneut installieren. Es steht Ihnen eine ausführliche Anleitung als PDF-Datei zur Verfügung

 
Unterschied zwischen ATHENA Einzel- und Netzlinzenzen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den ATHENA Einzel- und Netzlizenzen, und wo liegen jeweils die Vor- und Nachteile?
Antwort:
  Die ATHENA-Einzellizenz ist nicht nur für den Einsatz auf einem einzelnen Rechner geeignet, sondern kann auch auf einem Netzlaufwerk, z.B. auf dem Server, installiert werden. Genutzt werden kann ATHENA dann aber nur auf dem Rechner, auf den der Dongle aufgesteckt ist, und damit auch nur von einem Anwender zeitgleich. Wenn die ATHENA-Einzellizenz auf einem anderen Rechner genutzt werden soll, wird einfach der Dongle umgesteckt. Und die Einzellizenz könnte z.B. zusätzlich auf einem Notebook installiert werden, um mobil zu arbeiten.
  Die Netzlizenz hingegen wird üblicherweise auf mehreren Rechnern in einem Netzwerk installiert und hat nur einen Netzdongle, der die Anzahl der Lizenzen kennt und so die maximale Anzahl der zeitgleich mit ATHENA arbeitenden Anwender regelt. Wenn also z.B. in einem umfangreichen Netzwerk für 10 Anwender die Arbeitsplätze mit ATHENA ausgerüstet werden sollen, aber selten oder nie mehr als 8 Anwender zeitgleich mit ATHENA arbeiten, kann eine 8-Platz ATHENA-Netzlizenz genau die richtige Lösung sein.
  Wenn die leichtere Wartung von ATHENA, z.B. in Bezug auf Upgrades und Benutzeranpassung, im Vordergrund steht und eine zentrale Installation auf einem Netzlaufwerk erfordert, ist dies sowohl mit der Einzellizenz als auch der Netzlizenz möglich.

 
Daten für Übergabe an flixoAT aufbereiten

Ich versuche einen selbst erzeugten Schnitt über die Funktion "Thermische Analyse" an flixoAT zu übergeben, jedoch ohne Erfolg. Was ist die Ursache dafür?
Antwort:
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein damit eine reibungslose Übergabe an flixoAT stattfinden kann:

  • Alle selbst erzeugten Flächen, die relevante Materialeigenschaften enthalten, müssen durch geschlossenen Polylinien dargestellt sein.
  • Flächen sollten sich nicht überschneiden, sondern sich nur an den Kanten berühren (klassisches Beispiel ist eine Dichtung, die am Glas anliegt).  
  • Glasschichten, die aus mehreren Einzelschichten bestehen, sollten zu einer einzigen Schicht (einfaches Rechteck) zusammengefaßt werden.  
ATHENA Objekte (z.B. Dämmungen, Bleche, Klötzer, etc.) werden automatisch erkannt und müssen nicht nachbearbeitet werden.

 
Drucker unter ATHENA einrichten

Wie kann ich Drucker unter ATHENA zum "Schnellplotten" einrichten?
Antwort:
Das Einrichten von bis zu 6 Drucker / Plotter in ATHENA ist im Handbuch, Kapitel "Plotterkonfiguration", ausführlich beschrieben.

 
Freigabecodes werden nach der Installation nicht angenommen

Nach der Installation von ATHENA gebe ich die Freigabecodes ein und sie werden nicht akzeptiert. Was kann die Ursache sein?
Antwort:
Als Voraussetzung für die Eingabe der Codes muss die Seriennummer in der Dialogbox "Autorisierung von Programmteilen" angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall (Seriennummer "000000") ist der Dongle Treiber nicht aktiv oder der Dongle ist defekt.
Weiterhin müssen die Codes und der Firmenname Zeichen für Zeichen komplett und identisch eingegeben werden, das heißt: Groß- / Kleinschreibung, Leerzeichen und Sonderzeichen wie "Punkt" und "Komma" müssen berücksichtigt werden.

 
ATHENA-Objekte werden in AutoCad-Pur nicht angezeigt

Ich gebe meine ATHENA Zeichnung an AutoCad Anwender weiter und die ATHENA-Objekte (z.B. Normteile, Bleche, Dämmungen etc...) werden nicht angezeigt. Wie können diese Objekte angezeigt werden?
Antwort:
Damit ATHENA-Objekte in AutoCAD pur angezeigt werden, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Beim Anwender, der die Zeichnung speichert, muss die AutoCAD Variable PROXYGRAPHICS auf den Wert 1 eingestellt sein.
  • Beim Anwender, der die Zeichnung öffnet, muss die AutoCAD Systemvariable PROXYSHOW auf den Wert 1 eingestellt sein.
So stellen Sie die Werte ein: Geben Sie in der Befehlszeile von AutoCad PROXYGRAPHICS bzw. PROXYSHOW und anschließend 1 ein.
Eine weitere Möglichkeit: Der AutoCAD-Anwender lädt sich den ATHENA Objektaktivierer aus dem Downloadbereich unserer Website. Dieser Objektaktivierer ermöglicht eine Handhabung von ATHENA-Objekten in AutoCAD pur: das Kopieren von ATHENA-Objekten, das Anzeigen der Eigenschaften und die Nutzung der Objektfänge.

 
Papiergröße mit Überformat für Plotter

Ich wähle im Plotmenü die Größe DIN-A0 für meinen Plotter und beim Ausplotten werden die Ränder abgeschnitten. Was muß eingestellt werden damit die volle Blattgröße ausgedruckt wird?
Antwort:
Im Plotmenü (AutoCAD-Befehl PLOT) muß der Plotter ausgewählt werden. Anschließend muß die Schaltfläche "Eigenschaften" aktiviert werden. Jetzt die Schaltfläche "Benutzerspezifische Eigenschaften". Nun die Schaltfläche "Weitere Größen...". Hier können Sie nun Größen für "Benutz. 1:" bis "Benutz. 5:" eingeben. Für DIN-A0 geben Sie zum Beispiel eine Größe von 900x1200 mm. Nun bestätigen Sie alle Dialogboxen mit OK bis Sie zu einer Dialogbox gelangen, in der Sie einen PC3-Dateinamen eingeben können. Hier markieren Sie die Option "Änderungen in folgender Datei speichern: " und geben darunter einen Dateinamen an. Nun haben Sie in der Plot-Dialogbox die Möglichkeit die eingestellte Benutzergröße auszuwählen und die Ränder werden nun mit gedruckt.

 
Setup Dialogbox bei jedem Start von ATHENA 14.1

Ich richte nach der Installation von ATHENA 14.1 alle Einstellungen in der Setup-Dialogbox ein und bestätige sie mit OK, trotzdem wird beim nächsten Start von ATHENA 14.1 die Setup Dialogbox wieder angezeigt. Wie kann ich das verhindern?
Antwort:
Nach bestätigen der Setup Einstellungen muss die aktuelle Zeichnung gesichert oder eine andere Zeichnung geöffnet und anschl. gesichert werden. Erst dann werden die Einstellungen in der Datei ATHENA14.CFG gespeichert.

 
Tablettfunktion nicht korrekt (Cursor seitlich versetzt)

Ich verwende den Wintab Treiber V. 5.2 für Windows 95/98/NT 4.0 mit dem Tablett Summasketch III Professional. Wenn ich einen Befehl auf dem Tablett anwähle, wird der Befehl seitlich daneben ausgeführt. Was kann ich tun um das zu beheben?
Antwort:
In der Windows Systemsteuerung kann mit dem Icon TabletWorks das Tablett konfiguriert werden. Hier muß in der Registerkarte Settings das Tablet Format auf UIOF eingestellt werden. Anschließend muß in ATHENA das Tablett neu konfiguriert werden (Menü: ATHENA/Tablett Konfig neu).

 
ATHENA ohne Tablett?

Ich möchte mit ATHENA 14 ohne Tablett und nur mit Maus und Werkzeugkästen arbeiten. Funktioniert das?
Antwort:
Nein. Dies funktioniert erst ab der Version ATHENA 14.1. Dazu ist jedoch unbedingt AutoCAD 14.01 erforderlich. Dieses Update können Sie kostenlos über uns beziehen. (Kontakt)

 
Tablettfunktion nicht korrekt (Picktaste)

Das Tablett funktioniert unter AutoCAD 14/ATHENA 14 manchmal nicht richtig. Das Fadenkreuz kann zwar bewegt werden, mit der Pick-Taste kann aber kein Befehl auf dem Tablett ausgeführt werden. Woran liegt dies?
Antwort:
Im Pulldown Menü unter "ATHENA" den Befehl "Tablett initialisieren" ausführen. Das Tablett ist dann wieder komplett funktionsfähig.

 
Summasketch Tablett-Treiber funktioniert nicht

Ich möchte mit AutoCAD 14/ATHENA 14 unter Windows NT 4.0 mit einem Summasketch Professionell II/III Tablett arbeiten. Der mitgelieferte Tablettreiber (Wintab) funktioniert nicht richtig. Was kann ich tun?
Antwort:
Laden Sie sich auf unserer Homepage unter Download den Summasketch Treiber V. 2.1 (summa21.zip) herunter und installieren diesen. Unter Systemsteuerung in Windows kann mit dem Icon Summasoft der Treiber konfiguriert werden. Wichtig: Die Buttons folgendermaßen einstellen:
- Button 1 (gelb): linker Mausklick
- Button 2 (grün): None
- Button 3 (blau): None
- Button 4 (weiß): Rechter Mausklick
Unter AutoCAD 14 muß als Tablettreiber "Wintab kompatibel" eingestellt werden.