ATHENA 2010 ist geprägt von der technischen und gestalterischen Portierung auf AutoCAD 2010, wie z. B. die Anpassung an die neue Oberfläche (Ribbons), von neuen Programmteilen und von vielen Verbesserungen bzw. Optimierungen. Zu nennen ist hier vor allem die Erhöhung der 3D-Arbeitsgeschwindigkeit.
ATHENA 2010 ist eine schnelle und stabile Software, die ein produktives und effizientes Arbeiten gewährleistet.
Eine kleine Auswahl der Neuerungen:
Schneller arbeiten in 3D
Die Arbeitsgeschwindigkeit in ATHENA 3D hat sich erheblich erhöht. So funktioniert jetzt z.B. das Umschalten der Darstellungsmodi mit bis zu 5-facher Geschwindigkeit im Vergleich mit der ATHENA-Vorgängerversion
Neue ATHENA-Ribbons
Jetzt sind alle ATHENA-Befehle in der Multifunktionsleiste untergebracht. Die Gruppierung der ATHENA-Befehle in Ribbons erhöht die Übersichtlichkeit und den Bedienkomfort - so arbeiten Sie noch flüssiger und zügiger.
Projektion von ATHENA-Objekten
Ließen sich bisher ATHENA-Objekte wie z. B. Bleche und Profile und auch Polylinien projizieren, so konnten wir mit dem neuen Projektionsbefehl die Projizierbarkeit auch auf allgemeine Teile, z. B. Normteile, Halbzeuge, Verschraubungen und Bohrungen ausweiten und den Projektionen eine Intelligenz mitgeben. Die intelligenten Ansichten bieten jetzt folgende Möglichkeiten:
Diese neue Funktionalität erhöht die „Intelligenz" von ATHENA-Zeichnungen ganz gravierend. So können mit dem neuen Projektionsbefehl generierte Teile direkt in ATHENA-3D verwendet werden. Dies ist ein echtes Highlight in ATHENA 2010!
Die Normteile- und Halbzeuge-Dialogboxen sind jetzt MFC-Dialogboxen. Dadurch konnten wir die Boxen mit Registerkarten und einer Windows-Baumstruktur zum Auf- und Zuklappen noch ergonomischer gestalten.
Normteile und Halbzeuge können jetzt in der Dialogbox in verschiedenen Ansichten ausgewählt und in die Zeichnung eingefügt werden: Vorder- oder Hinteransicht, Seitenansicht, Drauf- oder Untersicht, oder als 3D-Volumenkörper. Diese Vielfalt bei der Ansicht wirkt sich besonders vorteilhaft bei Längenobjekten (Profilen) aus, die nun regelrecht verlegt und zugeschnitten werden können.
Weiterhin wurden die Normteile um ca. 3.000 Teile ergänzt (z.B. Hilti Schrauben). Es sind jetzt insgesamt fast 75.000 Teile.
Auch Verschraubungen und Bohrungen können nun in verschiedenen Ansichten, z.B. als Schnitt, Seitenansichten von links und rechts, Draufsicht, Untersicht oder 3D-Volumenkörper, ausgewählt und eingefügt werden.
Achssymbol
Dieser neue 3D-Befehl wird dazu verwendet, die Lage von Füllungen innerhalb einer Stabbaugruppe zu bestimmen. Er bietet die Option, eine Verglasungsachse, eine Füllungsposition oder eine Füllungsebene einzufügen.
Logikal-Schnittstelle
Die Logikal-Schnittstelle in ATHENA wurde um den neuen Befehl "Logikal-Auswertung" erweitert, der es ermöglicht, Logikal-Elemente, z. B. Fenster, Türen oder Fassaden direkt aus ATHENA heraus auszuwerten. So kann der Anwender aus seiner gewohnten Umgebung heraus schnell und einfach sämtliche Listen ausgegeben, ohne das Programm wechseln zu müssen.
Des Weiteren wurde der Befehl "Logikal-Element" überarbeitet; z. B. können jetzt per Doppelklick vorhandene Elementansichten modifiziert werden. Dabei springt man bei einer Änderung eines Elements direkt in die jeweilige Logikal-Dialogbox (z. B. "Verglasung" oder "Profilserie wechseln").
Weitere neue Befehle bzw. Ergänzungen
Unser Prospekt Neuerungen in ATHENA 2010 (PDF 0,5 MB) verschafft Ihnen einen Gesamtüberblick.